Modulhandbücher
Lehrgebiete
Grundlagenmodule
- Typografie
- Technologien / 3-dimensionales Entwerfen
- 2-diensionale Grundlagen / Zeichnen
- Fotografie
- 2- und 3-dimensionales Entwerfen
- Darstellungstechniken / Scribble
- Bildnerisches Gestalten
- Digitale Grundlagen
- Fachpraktikum
Facherweiterungs-Module
Theorie-Module
Fachvertiefungs-Module
- Audiovisuelle Medien
- Bionische Morphologie
- Elektronische Medien
- Gebrauchsgüterdesign / Produktentwicklung
- Interface Design
- Integrierte Kommunikation / Werbung
- Kommunikationsdesign / Informationsdesign
- Technisches Design
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Allgemeine gestalterische Ziele
Die Studierenden haben gestalterische Basiskompetenzen erworben. Sie sind befähigt, die elementaren Konstanten der Gestaltung (Linie, Fläche, Farbe, Körper, Raum, Zeit, Bewegung, Komposition) in ihrer Wechselwirkung mit den Phänomenen der Wahrnehmung zu beurteilen und zu beeinflussen. Sie haben sich Grundlagen eines handwerklichen und theoretisch fundierten Repertoires an Stil- und Ausdrucksmitteln erarbeitet und setzen es zur Lösung gestalterischer Probleme ein.
Fachspezifische Ziele
Die Studierenden besitzen empirisch gewonnene Kenntnisse über Aufbau bzw. Konstruktion und Funktionsweisen typografischer Zeichen sowie über grundlegende typografische Entwurfstechniken. Sie verfügen über ein typografisches Fachvokabular und kennen die historischen Zusammenhänge der Schriftentwicklung. Die Studierenden sind in der Lage, wesentliche Stilmerkmale zur Klassifikation von Druckschriften zu erkennen.
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Technologien / 3-dimensionales Entwerfen
Allgemeine gestalterische Ziele
Die Studierenden haben sich gestalterische Basiskompetenzen erworben. Sie sind befähigt, die elementaren Konstanten der Gestaltung (Linie, Fläche, Farbe, Körper, Raum, Zeit, Bewegung, Komposition) in ihrer Wechselwirkung mit den Phänomenen der Wahrnehmung zu beurteilen und zu beeinflussen. Sie haben Grundlagen eines handwerklichen und theoretisch fundierten Repertoires an Stil und Ausdrucksmitteln erarbeitet und setzen es zur Lösung gestalterischer Probleme ein.
Fachspezifische Ziele
Die Studierenden erhalten Grundkenntnisse zum gestalterisch-konstruktiven Denken, wodurch das Gestaltvermögen, die Kraft assoziative Werte und die konzeptionelle Vorbereitung des Entwurfes, gelernt und erprobt wird. Übungen zum räumlichen Vorstellungsvermögen, z. B. der materialgerechten Umsetzung formschlüssigen Verbindungen, werden erprobt und unter der Differenzierung bestimmter Montagestrategien ausgearbeitet. Materialeigenschaften und deren Gestaltungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten spielen dabei eine wesentliche Rolle. In der letzten Konsequenz entsteht ein 3-dimensionaler Gegenstand mit kommunizierenden Eigenschaften.
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2-dimensionale Grundlagen / Zeichnen
Allgemeine gestalterische Ziele
Die Studierenden haben sich gestalterische Basiskompetenzen erworben. Sie sind befähigt, die elementaren Konstanten der Gestaltung (Linie, Fläche, Farbe, Körper, Raum, Zeit, Bewegung, Komposition) in ihrer Wechselwirkung mit den Phänomenen der Wahrnehmung zu beurteilen und zu beeinflussen. Sie haben sich Grundlagen eines handwerklichen und theoretisch fundierten Repertoires an Stil- und Ausdrucksmitteln erarbeitet und setzen es zur Lösung gestalterischer Probleme ein.
Fachspezifische Ziele
Die Studierenden besitzen empirisch gewonnene Kenntnisse der Beziehung zwischen der Wahrnehmung von Zeichen und deren Gestalt. Sie haben das „Eigenleben“ der Zeichen kennen gelernt und gestalterische „Tools“ zur Steuerung von Zeichen entwickelt. Die Studierenden haben sich zeichnerische Grundlagen der räumlichen Darstellung erarbeitet. Sie können niederkomplexe Objekte sowohl mit ihren Funktionselementen als auch in unterschiedlichen räumlichen Zusammenhängen darstellen. Die Studierenden haben die skizzenhafte Zeichnung als schnelles Medium erprobt um Ideen zu entwickeln und um Ideen zu kommunizieren.
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Allgemeine gestalterische Ziele
Die Studierenden haben sich gestalterische Basiskompetenzen erworben. Sie sind befähigt die elementaren Konstanten der Gestaltung (Linie, Fläche, Farbe, Körper, Raum, Zeit, Bewegung, Komposition) in ihrer Wechselwirkung mit den Phänomenen der Wahrnehmung zu beurteilen und zu beeinflussen. Sie haben sich Grundlagen eines handwerklichen und theoretisch fundierten Repertoires an Stil- und Ausdrucksmitteln erarbeitet und setzen es zur Lösung gestalterischer Probleme ein. Fachspezifische Ziele
Die Studierenden haben sich die technischen und gestalterischen Grundlagen der Fotografie erarbeitet. Sie haben Bild- und Medienkompetenz erlangt und sie haben die Kompetenz für verschiedene fotografische Methoden der analogen Fotografie und der Laborarbeit als Grundlage für die digitale Fotografie erworben.
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2- und 3-dimensionales Entwerfen
Allgemeine gestalterische Ziele
Die Studierenden haben sich gestalterische Basiskompetenzen erworben. Sie sind befähigt, die elementaren Konstanten der Gestaltung (Linie, Fläche, Farbe, Körper, Raum, Zeit, Bewegung, Komposition) in ihrer Wechselwirkung mit den Phänomenen der Wahrnehmung zu beurteilen und zu beeinflussen. Sie haben sich Grundlagen eines handwerklichen und theoretisch fundierten Repertoires an Stil- und Ausdrucksmitteln erarbeitet und setzen es zur Lösung gestalterischer Probleme ein.
Fachspezifische Ziele
Die Studierenden besitzen experimentell gewonnene Kenntnisse über Form-Organisation und grundlegende formale Entwurfstechniken. Sie sind mit gängigen Fachtechnologien vertraut und fähig, diese praxisbezogen anzuwenden. Sie kennen die Zusammenhänge von zwei- und dreidimensionaler Gestaltung und haben sich ein Repertoire an dreidimensionalen Darstellungsformen erarbeitet. Sie sind in der Lage, niederkomplexe formale Entwurfsaufgaben eigenständig zu bearbeiten.
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Darstellungstechniken / Scribble
Allgemeine gestalterische Ziele
Die Studierenden haben sich gestalterische Basiskompetenzen erworben. Sie sind befähigt, die elementaren Konstanten der Gestaltung (Linie, Fläche, Farbe, Körper, Raum, Zeit, Bewegung, Komposition) in ihrer Wechselwirkung mit den Phänomenen der Wahrnehmung zu beurteilen und zu beeinflussen. Sie haben sich Grundlagen eines handwerklichen und theoretisch fundierten Repertoires an Stil- und Ausdrucksmitteln erarbeitet und setzen es zur Lösung gestalterischer Probleme ein.
Fachspezifische Ziele
Die Studierenden haben die Fähigkeit erworben, räumliche Situationen rasch und perspektivisch glaubhaft zeichnerisch wiederzugeben. Sie haben sich gestalterische Kompetenz in Bezug auf Bildaufbau, Komposition und Flächenordnung angeeignet. Sie haben grundlegende Kenntnisse im Umgang mit verschiedenen Skizzier- bzw. Scribblematerialien erworben.
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Allgemeine gestalterische Ziele
Die Studierenden haben sich gestalterische Basiskompetenzen erworben. Sie sind befähigt die elementaren Konstanten der Gestaltung (Linie, Fläche, Farbe, Körper, Raum, Zeit, Bewegung, Komposition) in ihrer Wechselwirkung mit den Phänomenen der Wahrnehmung zu beurteilen und zu beeinflussen. Sie haben sich Grundlagen eines handwerklichen und theoretisch fundierten Repertoires an Stil- und Ausdrucksmitteln erarbeitet und setzen es zur Lösung gestalterischer Probleme ein.
Fachspezifische Ziele
Im Kontext des Bildraumes haben sich die Studierenden grundlegende Kenntnisse zur Farben- und Formlehre erworben. Sie haben Farbphänomene, Farbsysteme und farbliche Interaktion kennen gelernt sowie Grundzüge der Kompositionslehre erfahren. Darstellung und Vorstellung von einfachen farblich-räumlichen Zusammenhängen sowie bildnerisches Denken wurden erarbeitet. Die Wahrnehmung von Farbe, Fläche, Raum und Körper hat sich differenziert und erweitert.
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Allgemeine gestalterische Ziele
Die Studierenden haben sich gestalterische Basiskompetenzen erworben. Sie sind befähigt, die elementaren Konstanten der Gestaltung in ihrer Wechselwirkung mit den Phänomenen der Wahrnehmung zu beurteilen und zu beeinflussen. Sie haben sich Grundlagen eines handwerklichen und theoretisch fundierten Repertoires an Stil- und Ausdrucksmitteln erarbeitet und setzen es zur Lösung gestalterischer Probleme ein.
Fachspezifische Ziele
Der Fokus liegt auf dem gestalterischen Experimentieren mit digitalen Werkzeugen in Kombination mit einer strukturierten, methodischen Vorgehensweise. Die Studierenden haben die elementaren Faktoren medialer Gestaltung - Objekt, Raum, Zeit und Interaktion - grundlegend angewandt. Die Studierenden haben ein Repertoire an digitalen Tools und Gestaltungsmitteln als Basis für das weitere Studium erworben.
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Die Studierenden haben sich handwerklich technische Basiskompetenzen erworben. Sie sind befähigt, unter Anleitung von Fachpersonal Maschinenpark bzw. Hardware zur Realisierung ihrer Gestaltungsideen fachgerecht einzusetzen. Sie kennen die sicherheitsrelevanten Vorschriften und Verhaltensweisen in den Werkstätten.
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Fachsprachliche Vertiefung der Englischkenntnisse auf dem Niveau B1, vorrangig bezogen auf Themen wie Formen und Eigenschaften, Product Design, Bauhaus, Kunststile, Copyright, Design in Skandinavien u. a. Schwerpunktziele Leseverstehen. Verstehen journalistischer und einfacher populärwissenschaftlicher Texte. Beantworten von textbezogenen Aufgaben, u. a. Zusammenfassen kurzer Textabschnitte und True/False-Aufgaben.
Schwerpunktziele schriftlicher Ausdruck
Formulieren vollständiger einfacher Sätze nach lexikalischen und grammatikalischen Vorgaben. Beschreiben von Prozessen, Ausrüstungen, Arbeitsschritten und Darstellen persönlicher Ansichten in vollständigen Sätzen auf der Grundlage von Stichwörtern und Tabellen.
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Vergleichende Struktur- und Funktionsanalysen: Gegenstand - Bild -Text.
Historische Analyse des Bauhauses: Voraussetzungen - Programm - Wirklichkeit - Wirkung. Untersuchung des Konzeptselementarer Gestaltung unter philosophischen, psychologischen, technischen und sozio-ökonomischen Aspekten.
„Vom Baukastenprinzip zur Systemtheorie“
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Vorgestellt werden exemplarische Werke der Malerei, der Plastik und der Architektur des 19. Jh. (Klassizismus, Romantik, Impressionismus, Symbolismus, Realismus, Jugendstil, Art Nouveau). Sie dienen zugleich dazu, die kunstwissenschaftlichen Methoden der Werkanalyse und Werkinterpretation zu erproben und zu festigen.
Außerdem werden die Bildinhalte besonders auf ihre Bezüge zur konkreten Geschichtlichkeit, zu einem bestimmten geistigen oder philosophischen Hintergrund, auf ihre Verbindungen zur zeitgleichen Architektur, Musik und Literatur hin untersucht und bestimmt.
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Dessauer Dramaturgien
Nicht Regisseure, Kameraleute, Drehbuchautoren oder Cutter sind das Ziel der Ausbildung, sondern Gestalter, die in der Lage sind, filmisch zu denken, Konzepte zu entwickeln und diese auf der Basis einer hohen gestalterischen und technischen Kompetenz phantasievoll umzusetzen.
Das audiovisuelle Angebot in Dessau besteht in filmischen Kurzformen, die sowohl eigene, wie angewandte Vorgaben erlauben: Poetryclips, Videoessays, TV-Trailer, Werbe-Musikclips, Kurzdokumentation + Fiktion. Allen gemeinsam ist die Kürze, Montierbarkeit, Assoziierbarkeit und eine in sich geschlossene Dramaturgie. Die kann ansetzen in den Traditionen des Avantgarde-Films, der Montage der 20er Jahre, dem Dokumentarfilm oder sich mit zeitgemässen Erzählformen, wie dem Musikclip oder digitalen Erzähltechniken auseinandersetzten. Ein Schwerpunkt dabei sind Typografie + Animation.
Resultate entstehen oft gerade aus den Mischformen, die musikalisch-poetisch erzählenden Formen ergänzen die dokumentierenden Formen des Films.
Das Spannungsverhältnis zwischen „Begriff + Anschauung“ muss stimmen. Zitat A. Kluge: "Anschauung ohne Begriff ist leer und Begriff ohne Anschauung blind."
Einen weiteren Schwerpunkt bilden filmische Dramaturgien im öffentlichen Raum: Videoinstallationen über mehrere Screens sind eine Weiterführung dieses Ansatzes.
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Aufbauend auf den grundlegenden Prinzipien 2- und 3-dimensionaler Systeme und Strukturen werden funktionale und formale Prinzipien untersucht. Das Erfahren und Anwenden von natürlichen und synthetischen Vorbildern und Mustern führt zur Entwicklung exemplarischer Problemlösungsmethoden an konkreten Aufgaben und Fallbeispielen.
- Analytisches Hinterfragen von evolutionären Entstehungsprozessen
- Begreifen von natürlichen und synthetischen Baumustern und Erscheinungsformen
- Erkunden und üben von generativen Optimierungsprinzipien
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Das Lehrgebiet "Elektronische Medien" befaßt sich mit der Konzeption, Gestaltung und Produktion, interaktiver, medienintegrierender Anwendungen. Ziel ist die Gestaltung zeitbasierter, interaktiver, audiovisueller Kommunikation in den Elektronischen Medien.
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Gebrauchsgüterdesign | Produktentwicklung
Wie löst man Probleme mit Design? Wie entwickelt man innovative Produkte? Wie lernt man mit Verstand zu planen und mit Herz zu entwerfen? Wie schafft man, dass hinterher alles besser ist als vorher?
Das Produktdesign steht im Dienste nachhaltiger Lebensqualität. Im Fokus unserer Projektarbeit steht die Entwicklung gestalterischer Konzepte, die den Anforderungen der Nutzer, des Marktes und der Herstellung entsprechen. Der Entwurfsprozess vereint die tiefe Auseinandersetzung von formalen und technologischen Aspekten mit inhaltlichen Fragen des Nutzerverhaltens und der kulturellen, ökonomischen und ökologischen Relevanz. Die kritische Reflexion gehört untrennbar dazu.
Ziel ist es, eine praktische und theoretische Gestaltungskompetenz zu vermitteln. Dafür wird ein ästhetisches, methodisches und technologisches Repertoire als zuverlässiges Handwerkszeug vermittelt. Es bildet die solide Grundlage zur Konzeption und Ausarbeitung von innovativen Problemlösungen in verschiedenen Themenfeldern. Die Vermittlung und Anwendung von handwerklichen und digitalen Modellbautechniken und Entwurfsvisualisierungen sowie CAD findet projektbegleitend statt.
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Die Akzeptanz von Informations- und Lernsystemen hängt im großem Maße von der Komplexität der intuitiven Bedienung ab, bedingt durch Struktur, Navigation, Wortwahl, der engen Verknüpfung von Hard- und Software. Die Gestaltung und Semantik von digitalanaloger und intermedialer Interaktion, die Navigation in dynamischen Informationsstrukturen, deren Form, Oberflächengestalt, Verhalten und deren reale und virtuelle Handhabbarkeit, sind zentrale Themen.
Scheinbar subjektive Kriterien wie Ästhetik, die Motivation des Benutzers zu kommunizieren und die persönliche Identifikation des Benutzers mit dem Gerät werden im Interfacedesign in die Gestaltung des Interaktionsprozesses mit einbezogen um eine möglichst effektive Benutzung zu schaffen.
Der Fokus muss auf der Nutzungskomponente Mensch liegen. Mit seinen individuellen Fähigkeiten in seinem sozialen, soziologischen, politischen und gesellschaftlichen Umfeld rückt er ins Zentrum eines Forschungs- und Entwicklungsprozesses mit dem Ziel, leicht begreifbare interaktive Produkte zu gestalten. Insofern muss das User Interfacedesign neben der medienadäquaten Ausnutzung technologischer Möglichkeiten vor allem die menschlichen Kompetenzen erkennen und ansprechen, damit der Benutzer von interaktiven Produkten und Systemen seine Aufgaben schnell und effizient erledigen kann, und zwar unter Einbeziehung aller fünf menschlichen Sinne. Das Lehrgebiet User Interface Design befasst sich mit der Mensch-Maschine-Schnittstelle komplexer, interaktiver Systeme. Handlungsbezogene Modelle und ein umfassendes methodisches Repertoire spielen in der Disziplin Interfacedesign eine entscheidende Rolle.
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Integrierte Kommunikation / Werbung
Die Schwerpunkte im Projektstudium liegen in der konzeptionellen und entwurfsorientierten Bearbeitung realer, fiktiver und/oder visionärer Themen- und Aufgabenstellungen aus Kult(ur), Wirtschaft und Soziales. Einer umfassenden Recherche zum Thema folgt die Analyse im Hinblick auf mögliche Strategien und Konzeptionen. Verschiedenen Konzeptionen folgt eine breit angelegte Entwurfsphase, die dann aufbauend auf der "kreativen Idee" und im besten Sinne einer integrierten Kommunikation in der gestalterischen Umsetzung zu überraschenden Lösungen in den jeweils relevanten Medien und Aktivitäten führt (Klassische Kommunikation, Webdesign, Ambient-, Guerilla- und Direct Marketing, POS/Messe, Packaging- und Corporate Design, Corporate Communication). Die StudentInnen lernen, komplexe Aufgabenstellungen selbständig zu definieren, zu strukturieren, inhaltlich, kreativ und organisatorisch zu bearbeiten, und sie überzeugend zu argumentieren und zu präsentieren.
Dank des interdisziplinären Angebotes unseres Dessauer Ausbildungsmodells erhalten die StudentInnen zu dem sehr umfänglichen Themenspektrum, bedingt durch die zukunftsorientierte Verknüpfung der Lehrgebiete, ein außerordentlich gestalterisches, konzeptionelles, technisches und theoretisches Potential, das sie im Ringen um die beste Lösung mit viel Liebe zum Detail in den Projekten auch einzusetzen wissen.
Die besten Voraussetzungen bringen dabei vielseitig in Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur interessierte StudentInnen mit. Sie treten mit großem Engagement und gestalterischer Energie zur Neu- und Umgestaltung der Kommunikation von Unternehmen, Institutionen, Organisationen, Marken, Produkten und Dienstleistungen an.
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Kommunikationsdesign / Informationsdesign
In den meisten Fällen sind es Vermittlungsprobleme, die die Kommunikation zwischen Absender und Adressat scheitern lassen. Deshalb ist der Designer ein so wichtiger und interessanter Partner für Industrie, Wissenschaft und Forschung auf der einen - und Städten und Kommunen auf der anderen Seite. Unternehmensberater und Behörden generieren eine große Menge an Textwüsten und Zahlenkolonnen, Menschen haben gute Ideen und Bilder im Kopf, sind aber selbst nicht in der Lage, diese darzustellen. Die Aufgabe des Kommunikationsdesigners ist es, an dieser Stelle zu übersetzen und aus Inhalten und Ideen Bilder zu schaffen, die – im besten Fall – alle verstehen. Auf diese Weise können Prozesse in Unternehmen, in der Wissenschaft, Forschung und der kommunalen Meinungsbildung beschleunigt werden.
Kommunikationsdesign ist die Gestaltung von Beziehungen. Als Gegenentwurf zur Omnipräsenz der digitalen Medien geht es innerhalb des Lehrgebiets insbesondere darum, die persönliche Kommunikation zwischen Gruppen, Generationen und Institutionen zu gestalten und damit einhergehend, Prozesse der Meinungsbildung zu verkürzen und Mißverständnisse zu minimieren. Dabei sollen außerhalb der klassischen Kommunikationswege neue Wege und Formen der Kommunikation erschlossen werden, insbesondere im öffentlichen Raum, den es aktuell gilt, als Ort der Diskussion und Teilhabe zurückzugewinnen. Die Inhalte sind dabei im besten Sinne „user generated” und das grafische Produkt erhält u. U. ephemeren Charakter.
Kommunikationsdesigner sind neugierige und verantwortungsvolle Menschen, die sich vorurteilsfrei in neue Inhalte einarbeiten und sich der sozialen und gesellschaftlichen Relevanz ihres Tuns bewußt sind.
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"If you ask the right question, you get the right answer." Paul Arden
Das Design technischer Gebrauchsgüter, Werkzeuge, Transport- und Sportgeräte oder Investitionsgüter ist der gestalterische Wertschöpfungsprozesses im Unternehmen, der Innovationsstärke, Kompetenz, Vertrauen und unternehmerische Vision vermittelt. Für den Nutzer und Besitzer der Objekte stehen neben der technischen Performance vor allem eine nachhaltige Gebrauchstüchtigkeit, eine verständliche Handhabung, der Kontextbezug und die Bedeutungsaspekte als Qualitätsfaktor im Vordergrund. Die Art der Benutzung, ebenso wie die Ansprüche und Erwartungen an die Produkte entwickeln sich dynamisch. Technische Innovationen, gesellschaftlicher Wertewandel und die Verschiebung der Software. Hardware Komponenten beeinflussen dabei das komplexe Zusammenspiel der verschiedenen Gestaltungsdisziplinen.












